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> <channel><title>art at architecture</title> <atom:link href="http://www.art-at-architecture.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.art-at-architecture.com</link> <description>Elektronisches Fachmagazin rund um das Thema Kunst in der Architektur.</description> <lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 11:24:29 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>Recycling mit Charme</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2012/05/16/recycling-mit-charme/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2012/05/16/recycling-mit-charme/#comments</comments> <pubDate>Wed, 16 May 2012 08:20:28 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Design]]></category> <category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category> <category><![CDATA[Lebenskunst]]></category> <category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category> <category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category> <category><![CDATA[Design am Bau]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=939</guid> <description><![CDATA[Kunst überrascht bisweilen. Besonders, wenn sie Alltägliches neu und ungewohnt interpretiert. So geschehen mit gut 1500 leeren Plastikflaschen. Der US-amerikanische Designer Garth Britzman kreierte daraus das Dach für ein Caport: Er füllte die leeren Wasserflaschen knapp zwei Zentimeter hoch mit Flüssigkeiten in verschiedenen Blau-, Grün und Gelbtönen. Jede einzelne Flasche befestigte er mit einem Faden [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
alt="Caport aus Wasserflaschen" src="http://behance.vo.llnwd.net/profiles10/1148573/projects/3874285/f5b955266d0d209ed6e0b3e185233c37.jpg" class="alignnone" width="422" height="300" /></p><p>Kunst überrascht bisweilen. Besonders, wenn sie Alltägliches neu und ungewohnt interpretiert. So geschehen mit gut 1500 leeren Plastikflaschen. Der US-amerikanische Designer <a
href="http://www.behance.net/garthitecture" title="Garth Britzman" target="_blank">Garth Britzman</a> kreierte daraus das Dach für ein Caport:</p><p>Er füllte die leeren Wasserflaschen knapp zwei Zentimeter hoch mit Flüssigkeiten in verschiedenen Blau-, Grün und Gelbtönen. Jede einzelne Flasche befestigte er mit einem Faden an ein Netz, das wiederum an die Tragekonstruktion des Caports geflochten ist. In unterschiedlichen Höhen hängen die Flaschen wie eine Topografie auf Augenhöhe über dem Parkplatz in Lincoln, Nebraska.</p><p><img
alt="Caport aus Wasserflaschen" src="http://behance.vo.llnwd.net/profiles10/1148573/projects/3874285/e5278cccdd3b6a084bc93def29692b40.jpg" class="alignnone"width="422" height="300" /></p><p>Dank der floralen Form der Flaschenböden blickt der Betrachter von unten auf ein Meer von blauen, grünen und gelben Wasserflaschen-Blumen. Diese wiederum spenden dem darunter parkenden Auto Schatten. Wirklich schick und clever!</p><p><img
alt="Caport aus Wasserflaschen" src="http://behance.vo.llnwd.net/profiles10/1148573/projects/3874285/11946bfba225d3315503dd7f64e1ee98.jpg" class="alignnone" width="422" height="300" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2012/05/16/recycling-mit-charme/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Outside in &#8211; Natur am Bau</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2012/05/11/outside-in-natur-im-bau/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2012/05/11/outside-in-natur-im-bau/#comments</comments> <pubDate>Fri, 11 May 2012 12:30:33 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Glaskunst]]></category> <category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category> <category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category> <category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category> <category><![CDATA[architectural glass]]></category> <category><![CDATA[art at architecture]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=922</guid> <description><![CDATA[Kunst lässt Natur ins Haus: Die ehemalige Kirche Clare College Mission Church in Bermondsey, London, grünt, was das Zeug hält. In dem 1900 eingeweihten Sakralbau entstanden in den 1960er Jahren unter dem Namen Dilston Grove eine Reihe von Künstler-Ateliers. Heute ist Dilston Grove im wahrsten Sinn eine Kunst-Oase im Londoner Süden: Die Künstler ACKROYD &#038; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
alt="" src="http://www.ackroydandharvey.com/wp-content/uploads/2011/11/dilston-grove_ackroyd-harvey_9.jpg" class="alignnone" width="422" height="300" /></p><p>Kunst lässt Natur ins Haus: Die ehemalige Kirche Clare College Mission Church in Bermondsey, London, grünt, was das Zeug hält. In dem 1900 eingeweihten Sakralbau entstanden in den 1960er Jahren unter dem Namen <a
href="http://www.cgplondon.org/exhibitions.php?locale=DILSTON%20GROVE" title="Dilston Grove" target="_blank">Dilston Grove</a> eine Reihe von Künstler-Ateliers. Heute ist Dilston Grove im wahrsten Sinn eine Kunst-Oase im Londoner Süden:</p><p><img
alt="" src="http://www.ackroydandharvey.com/wp-content/uploads/2011/11/dilston-grove_ackroyd-harvey_5.jpg" class="alignnone" width="422" height="300" /></p><p>Die Künstler <a
href="http://www.ackroydandharvey.com/" title="Ackroyd &#038; Harvey" target="_blank">ACKROYD &#038; HARVEY</a> tapezierten die Wände, Decken und Balkone mit einer Tapete aus Ton. Licht und Wasser ließen die darin eingearbeiteten Grassamen sprießen. Die gesamte Kirche erstrahlt im Inneren dank des feinen englischen Rasens in einem satten Grünton. Die alten Kirchenfenster dagegen beugen sich mehr und mehr dem Zahn der Zeit. Wachstum und Zerfall liegen in diesem Kunstwerk im Bau so harmonisch und selbstverständlich nebeneinander und faszinieren die Besucher auf natürliche Art.</p><p><img
alt="" src="http://www.ackroydandharvey.com/wp-content/uploads/2011/11/dilston-grove_ackroyd-harvey_6.jpg" class="alignnone" width="422" height="300" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2012/05/11/outside-in-natur-im-bau/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zersplitterte Kunst im Kloster</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2012/05/04/zersplitterte-kunst-im-kloster/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2012/05/04/zersplitterte-kunst-im-kloster/#comments</comments> <pubDate>Fri, 04 May 2012 14:46:02 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Glaskunst]]></category> <category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category> <category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category> <category><![CDATA[Techniken]]></category> <category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category> <category><![CDATA[architectural glass]]></category> <category><![CDATA[art at architecture]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=904</guid> <description><![CDATA[Glas ist bekanntlich ein sehr zerbrechliches Material. Warum diese Eigenschaft nicht auch mal nutzen? Das dachte sich wohl der französische Künstler Baptiste Debombourg, als er das Werk AÉRIAL für die Abtei Brauweiler in Pulheim konzipierte: Für sein Kunstwerk in den alten Klostergemäuern liess er Glasscheiben innerlich zerbröckeln. Da es sich um Verbundglas handelt, sind die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Glas ist bekanntlich ein sehr zerbrechliches Material. Warum diese Eigenschaft nicht auch mal nutzen?</p><p>Das dachte sich wohl der französische Künstler <a
href="http://www.baptistedebombourg.com" title="Baptiste Debombourg" target="_blank">Baptiste Debombourg</a>, als er das Werk <a
href="http://www.baptistedebombourg.com/en/works/aerial-0" title="AÈRIAL" target="_blank">AÉRIAL</a> für die <a
href="http://www.abtei-brauweiler.de" title="Kultur in der Abtei Brauweiler" target="_blank">Abtei Brauweiler</a> in Pulheim konzipierte:</p><p><img
alt="" src="http://www.baptistedebombourg.com/files/imagecache/preview/visio/5.jpg" class="alignnone" width="422" height="300" /></p><p>Für sein Kunstwerk in den alten Klostergemäuern liess er Glasscheiben innerlich zerbröckeln. Da es sich um Verbundglas handelt, sind die Scheiben zwar geborsten, fallen jedoch nicht auseinander. So erzielt er einen bizarren Effekt: Die zusammengesetzten Einzelscheiben sehen aus wie fliessendes Eis. So bekleiden sie eine Fensterfront der Abtei und fließen förmlich in den Raum.</p><p>Die Installation aus zwei Tonnen Glas auf einer Holzunterkonstruktion misst 3 x 12 x 4,5 Meter. 420 Stunden benötigte Debombourg für die Errichtung der Installation.</p><p><a
href="http://www.baptistedebombourg.com/files/imagecache/preview/visio/2.jpg"><img
alt="" src="http://www.baptistedebombourg.com/files/imagecache/preview/visio/2.jpg" class="alignnone" width="422" height="300" /></a></p><p>Baptiste Debombourg wurde 1978 in Südfrankreich geboren. Er studierte Bildhauerei an der <a
href="http://www.ensba-lyon.fr/" target="_blank">Ecole National des Beaux Arts in Lyo</a>n und post-graduierte an der<a
href="http://www.ensba.fr/" title="Ecole National Superior des Beaux Arts in Paris" target="_blank"> Ecole National Superior des Beaux Arts</a> in Paris. In Frankreich gehört er zu den herausragenden jungen Künstlern seiner Generation mit zahlreichen öffentlichen Präsentationen im In- und Ausland.</p><p>In handwerklicher Perfektion sollen die Arbeiten Debombourgs provozieren. Sie thematisieren die moderne Wegwerfgesellschaft und die Hinterlassenschaften des Konsums. Die Werke erzählen von der Dekonstruktion des Verbrauchten und dessen Neuinterpretation auf einer anderen Ebene.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2012/05/04/zersplitterte-kunst-im-kloster/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Leuchtbäume zum Ausruhen</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2012/04/13/leuchtbaume-zum-ausruhen/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2012/04/13/leuchtbaume-zum-ausruhen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:06:42 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Architektur]]></category> <category><![CDATA[Design]]></category> <category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category> <category><![CDATA[Licht]]></category> <category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=885</guid> <description><![CDATA[Elegant und witzig: Mit ungewöhnlicher Form und optimaler Funktion bereichern leuchtende Sitzbäume der österreichischen Architekten von querkraft die gläserne Eingangshalle des Technischen Museums Wien. Mit dieser Idee lösten die Designer gleich mehrere Probleme: Um die schlechte Akustik sowie die sommerliche Überhitzung zu überwinden und gleichzeitig attraktive Sitzgelegenheiten zu erschaffen verliehen sie mit einem einzigen Gestaltungselement, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Elegant und witzig: Mit ungewöhnlicher Form und optimaler Funktion bereichern <a
href="http://www.querkraft.at/?story=854" title="leuchtende Sitzbäume in der Eingangshalle des TMW" target="_blank">leuchtende Sitzbäume </a>der österreichischen Architekten von <a
href="http://www.querkraft.at/" title="Architekturbüro Querkraft" target="_blank">querkraft</a> die gläserne Eingangshalle des <a
href="http://www.technischesmuseum.at/" title="Technisches Museum Wien" target="_blank">Technischen Museums Wien</a>.</p><p><img
src="http://www.querkraft.at/dateien/5135_tmw-i04-pese-crop-web.jpg" alt="Sitzbäume" title="" width="379" height="284" class="aligncenter size-full wp-image-853" /></p><p>Mit dieser Idee lösten die Designer gleich mehrere Probleme: Um die schlechte Akustik sowie die sommerliche Überhitzung zu überwinden und gleichzeitig attraktive Sitzgelegenheiten zu erschaffen verliehen sie mit einem einzigen Gestaltungselement, den Sitzbäumen, dem Foyer des Museums auch noch eine bis dahin fehlende Identität.</p><p><img
src="http://www.querkraft.at/resample.php?path=%2Fkunden%2F243874_1060%2Fwebseiten%2Fdateien%2F5364_tmw-i16-hehu-crop-web.jpg&#038;w=245&#038;h=185" alt="Form und Funktion perfekt vereint" title="" width="379" height="284" class="aligncenter size-full wp-image-853" /></p><p>Der gläserne Anbau erweitert seit 1999 das Technische Museum Wien mit funktionalen Räumlichkeiten: eine größere Empfangshalle, ein neuer Kassenbereich, Garderoben und Sanitäranlagen. Kurz nach der Eröffnung zeigten sich die Schwachstellen des Neubaus:</p><p>Die Temperatur im Stahl-Glas-Kubus schwankte stark, die Akustik war schlecht gelöst und die träge Luftzirkulation störte die Besucher. Um den Raum einladender zu gestalten und die klimatischen Defizite zu beheben, wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben. Die leuchtenden Sitzbäume erfüllen diese Vorgaben nicht nur, sie machen die Eingangshalle des Technischen Museums zu einem weltweit einzigartigem Ort.</p><p>Dazu umhüllten sie alle bestehenden Stahlstützen mit Kunststoffsitzelementen. Diese wiederum bilden gleichzeitig textile Dächer aus, die Schatten spenden. Die Elemente sind hinterleuchtet und lassen sich mit unterschiedlichen Farbakzenten bespielen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2012/04/13/leuchtbaume-zum-ausruhen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Christoph Brech &amp; ensembleKONTRASTE: VideoKunstKonzert in acht Bildern</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2012/02/16/christophbrech/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2012/02/16/christophbrech/#comments</comments> <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:05:08 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=832</guid> <description><![CDATA[Beeindruckende, erhebende und entschleunigende Momente verschafften Christoph Brech und das ensembleKONTRASTE am vergangenden Wochenende den abendlichen Besuchern des Nürnberger Nicolaus-Copernicus-Planetariums. Zu Messiaens Quartett &#8220;Zum Ende der Zeit&#8221; inszenierte der Münchner Künstler eindrucksvolle Farb-Bildkompositionen. Dazu nutzte er die 360-Grad-Projektionsmöglichkeiten der Planetariums-Kuppel. Olivier Messiaens Quartett „Pour la fin du temps“ gehört zu den wichtigsten Werken der Kammermusik [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Beeindruckende, erhebende und entschleunigende Momente verschafften <a
href="http://www.christophbrech.com/e/index.html" title="Christoph Brech " target="_blank">Christoph Brech</a> und das <a
href="http://www.ensemblekontraste.de/" title="Ensemble Kontraste" target="_blank">ensembleKONTRASTE</a> am vergangenden Wochenende den abendlichen Besuchern des Nürnberger <a
href="http://www.naa.net/ncp/index.asp" title="Nicolaus-Copernicus-Planetarium" target="_blank">Nicolaus-Copernicus-Planetariums</a>. Zu Messiaens Quartett &#8220;Zum Ende der Zeit&#8221; inszenierte der Münchner Künstler eindrucksvolle Farb-Bildkompositionen. Dazu nutzte er die 360-Grad-Projektionsmöglichkeiten der Planetariums-Kuppel.</p><p><img
src="http://www.art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-10-21.02.34-e1329385931733.jpg" alt="" title="Brech__Kontraste_Messiaen" width="379" height="284" class="aligncenter size-full wp-image-853" /></p><p><a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Olivier_Messiaen" title="Olivier Messiaen" target="_blank">Olivier Messiaen</a>s Quartett „Pour la fin du temps“ gehört zu den wichtigsten Werken der Kammermusik des 20. Jahrhunderts. Der Komponist vollendete das Werk Anfang der vierziger Jahre als Insasse eines deutschen Kriegsgefangenenlagers bei Görlitz. Wie in vielen seiner Werke bezieht Messiaen auch hier seine Inspiration aus religiösen Quellen und dem Gesang der Vögel.</p><p><img
src="http://www.art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-10-20.11.54-e1329385947124.jpg" alt="Videokunst Brech" title="Brech_Messiaen 2" width="379" height="284" class="aligncenter size-full wp-image-851" /></p><p>Die Videoinstallation von Christoph Brech greift diese Hintergründe auf. Bei der Premiere zeigte er sich begeistert von der &#8220;wahnsinnigen Projektionsfläche&#8221;. Erst kurz vorher sei das Video fertig geworden. Die besondere Technik der Projektion auf die Kuppel forderten eine lange Maßarbeit: Jedes Bild nahem der Künstler einzeln mit einer speziellen Kamera auf, die Bilder reihte er anschließend passend aneinander. So wechselten statische Aufnahmen von historischen Glasfenstern mit Ansichten in vom Wind leicht bewegte Baumwipfel, bunte grelle und schnell wechselnde Rauten standen im Kontrast zu einem im Zeitraffer abnehmenden Vollmond.</p><p><img
src="http://www.art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-10-20.41.20-e1329385910598.jpg" alt="" title="Brech_Messiaen " width="379" height="284" class="aligncenter size-full wp-image-852" /></p><p>&#8220;Es ist eine Gradwanderung&#8221;, erklärt Brech die Schwierigkeit dieser Art der Inzenierung. So könnten sich Musik und das ablaufende Video über dem Musikerensemble gegenseitig die Show stehlen und voneinander ablenken. Das zu kompensieren, sei eine der Herausforderungen gewesen. &#8220;Das Tempo muss hundert Prozent getroffen werden&#8221;, erläutert er den Lösungsansatz.</p><p>Als &#8220;extreme Langsamkeit in Verbindung mit Videokunst&#8221; beschreiben die Musiker die Zusammenarbeit mit dem Künstler. Die Zeit sei in dem Stück abgesetzt, der Komponist habe in einer extremen Situation komponiert und so die Umstände bewältigen können. Messiaen selbst sprach von extremen Farbträumen, die er in der Zeit der Gefangenschaft hatte.</p><p>Die Konzertbesucher indes konnten die Situation des Komponisten gut nachempfinden und waren begeistert von der ungewöhlichen Inszenierung des klassischen Quartetts.</p><p>Das Konzert &#8211; eine Koproduktion von ensembleKONTRASTE und dem Nicolaus-Copernicus- Planetarium Nürnberg mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung der Sparkasse Nürnberg sowie des Vereins Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V. &#8211; soll im Juli noch einmal aufgeführt werden. Andere Planetarien werden ebenfalls angesprochen und gegebenenfalls auf die technische Machbarkeit überprüft.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2012/02/16/christophbrech/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Andreas Horlitz Equilibrium</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/12/14/andreas-horlitz-equilibrium/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/12/14/andreas-horlitz-equilibrium/#comments</comments> <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:34:38 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ausstellungen & Veranstaltungen]]></category> <category><![CDATA[Glasmalerei]]></category> <category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category> <category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=768</guid> <description><![CDATA[Ausstellung und neues Buch Mit der Eröffnung der Ausstellung &#8220;Equilibrium&#8221; am 13.11.2011 im Kunstmuseum Ahlen ist ein neues Buch über die Hauptwerke des Münchner Künstlers Andreas Horlitz erschienen. Die zweisprachige 120 Seiten starke Publikation zeigt eine umfangreiche Werkschau der letzten 30 Jahre. Von den frühen Foto- und Papierarbeiten über seine Leuchtkästen und Fotomontagen bis zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausstellung und neues Buch </strong></p><p>Mit der Eröffnung der Ausstellung &#8220;Equilibrium&#8221; am 13.11.2011 im <a
href="http://www.kunstmuseum-ahlen.de/index.php?id=490" target="_blank">Kunstmuseum Ahlen</a> ist ein neues Buch über die Hauptwerke des Münchner Künstlers <a
href="http://www.andreas-horlitz.de/" target="_blank">Andreas Horlitz </a>erschienen. Die zweisprachige 120 Seiten starke Publikation zeigt eine umfangreiche Werkschau der letzten 30 Jahre. Von den frühen Foto- und Papierarbeiten über seine Leuchtkästen und Fotomontagen bis zu dem laufenden Projekt <b>Autoportait</b> den seit 2010 entstehenden Zyklus <b>Conterfey</b> bietet das Buch auf 43 Farbtafeln und 93 Abbildungen in Farbe einen plakativen Einblick in das Schaffen des 1955 in Bad Pymont geborenen Künstlers.</p><p><a
href="http://www.art-at-architecture.com/2011/12/14/andreas-horlitz-equilibrium/cover_horlitz_equilibrium-2/" rel="attachment wp-att-787"><img
class="alignnone size-medium wp-image-787" title="Cover_Horlitz_Equilibrium" src="http://www.art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/12/Cover_Horlitz_Equilibrium1-379x480.jpg" alt="" width="379" height="480" /></a></p><p>Angesiedelt ist es zwischen Kunst und Wissenschaft. Damit beinhaltet das Werk von Horlitz eine immensen Komplexität. Seine Arbeiten sind eine moderne und kreative Auseinandersetzung mit dem seit Jahrhunderten geübten interdisziplinären Dialogs der Künste mit Wissenschaft, Natur und Religion. Sie folgt, wie Burkhard Leismann in dem Vorwort des Buches schreibt, den Geheimnissen des Dazwischenliegens, wie der Visualisierung bislang nicht interpretierter Daseinsebenen.</p><p>Das Werk von Horlitz lässt sich in die drei großen Bereiche Fotoarbeiten, Leuchtkästen sowie Glas- und Spiegelobjekte einteilen. Hervorzuheben sind seine Arbeiten im öffentlichen Raum, bei denen die Transparenz des Materials Glas sowie die vielfältigen Lichtreflexionen charakteristisch sind. Beispielsweise bei <b>Interpendence </b> – einem raumgreifenden Zaun aus Glas bei Europol Headquarters in Den Haag.</p><p>Die Ausstellung im Kunstmuseum Ahlen, die auch jüngste, in Zusammenarbeit mit den <a
href="http://hofglasmalerei.de" target="_blank">Münchner Werkstätten Gustav van Treeck </a>entstandene Spiegelkunst zeigt, öffnet noch bis zum 05.02.2012 Interessierten die Tore.</p><p><strong>Andreas Horlitz – Equilibrium </strong><br
/> Hrsg. Burkhard Leismann &amp; Verena Titze</p><p>Der Katalog erscheint zur gleichnamigen Ausstellung des in München lebenden Künstlers Andreas Horlitz im Kunstmuseum Ahlen und präsentiert eine umfangreiche.<br
/> Ein Oeuvre, welches vielseitige Facetten enthält und von Fotomontagen und foto-optischen Abbildungen über wissenschaftlich orientierte Arbeiten bis hin zu komplexen Glas- und Spiegelinstallationen variiert</p><p>Vorwort von B. Leismann<br
/> Beiträge von N. Ritter, V. Titze, Y. Ziegler</p><p>Text: Deutsch | Englisch<br
/> 120 Seiten, 43 Farbtafeln und 93 Abbildungen in Farbe. 23 × 32 cm, gebunden<br
/> ISBN: 978-3-7774-4621-9<br
/> 34,90 € [D] | 47,90 SFR [CH]</p><p><a
href="http://www.amazon.de/Andreas-Horlitz-Equilibrium-Katalogbuch-13-11-2011-5-2-2012/dp/3777446211/ref=sr_1_6?ie=UTF8&amp;qid=1323866984&amp;sr=8-6" target="blank">Buch bei amazon bestellen</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/12/14/andreas-horlitz-equilibrium/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Faszinierende Installation aus Spiegeln</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/11/04/faszinierende-installation-aus-spiegeln/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/11/04/faszinierende-installation-aus-spiegeln/#comments</comments> <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 11:37:18 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Architektur]]></category> <category><![CDATA[Ausstellungen & Veranstaltungen]]></category> <category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category> <category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=725</guid> <description><![CDATA[Einfach, verblüffend: Der “Ring” des französischen Designers Arnaud Lapierre faszinierte und fesselte kürzlich die Passanten auf dem Pariser Place Vendôme. In Zusammenarbeit mit dem bayerischen Autobauer Audi erschuf der Künstler die Installation aus verspiegelten Kuben, die ringförmig gestapelt eine Fülle an Reflexionen bieten: Durch die unterschiedlichen Winkel der Kuben spiegelt sich die Umgebung vielfach aus [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Einfach, verblüffend: Der “Ring” des französischen Designers <a
title="Arnaud Lapierre" href="http://http://www.arnaud-lapierre.com/" target="_blank">Arnaud Lapierre</a> faszinierte und fesselte kürzlich die Passanten auf dem Pariser Place Vendôme.  In Zusammenarbeit mit dem bayerischen Autobauer Audi erschuf der Künstler die Installation aus verspiegelten Kuben, die ringförmig gestapelt eine Fülle an Reflexionen bieten: Durch die unterschiedlichen Winkel der Kuben spiegelt sich die Umgebung vielfach aus unterschiedlichen Perspektiven, was dem Betrachter ein immer wieder ganz neues Bild erschafft.<br
/> <img
width="460" src="http://www.detail.de/daily/wp-content/uploads/2011/10/mirror01b.jpg" alt="Installation aus Spiegeln - Arnaud Lapierre"/><br
/> Der Designer selbst bezeichnte den &#8220;Ring&#8221; als ein Installation, die das Netzwerk des urbanen Raums darstellt, den Rhythmus, Fluss, die Organisation und die räumlichen Gegebenheiten zusammenfasst.<br
/> Mit der temporären Installation möchte Arnaud Lapierre den urbanen Raum interpretieren und lässt zugleich den Betrachtern viel Raum für Interpretation. Die Spiegel zerklüften die Umgebung geradezu, um sie dann ganz still als neues Bild wieder zusammenzusetzen. Eine weitere Dynamik entsteht, wenn der Betrachter die Installation betritt oder um sie herumgeht. Genau dann verändert sich das Bild und der gesamte Kontext. Eine gelungene Inszenierung des öffentlichen Raums, wie wir finden.  Schade, dass der &#8220;Ring&#8221; nur bis zum 23. Oktober 2011 während der Foire Internationale d’Art Contemporain (FIAC) zu erleben war.<br
/> <img
width="460" src="http://www.detail.de/daily/wp-content/uploads/2011/10/mirror02.jpg" alt="Installation aus Spiegeln - Arnaud Lapierre"/></p><p><img
width="460" src="http://www.detail.de/daily/wp-content/uploads/2011/10/mirror03.jpg" alt="Installation aus Spiegeln - Arnaud Lapierre"/></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/11/04/faszinierende-installation-aus-spiegeln/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Salon mit Andreas Horlitz am 25.10. in den Werkstätten van Treeck</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/10/11/43-salon-abend-am-25-10-2011-in-den-werkstatten-gustav-van-treeck/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/10/11/43-salon-abend-am-25-10-2011-in-den-werkstatten-gustav-van-treeck/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:47:27 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ausstellungen & Veranstaltungen]]></category> <category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category> <category><![CDATA[Andreas Horlitz]]></category> <category><![CDATA[Glaskunst]]></category> <category><![CDATA[Leuchtkastenkunst]]></category> <category><![CDATA[Moderne Kunst]]></category> <category><![CDATA[Salon]]></category> <category><![CDATA[Spiegel]]></category> <category><![CDATA[Spiegelkunst]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=692</guid> <description><![CDATA[ANDREAS HORLITZ  EQUILIBRIUM * EINE NEUE BALANCE: KUNSTWERKE AUS GLAS, SPIEGELN UND LICHT SALON ABEND AM DIENSTAG, DEN 25. OKTOBER 2011, UM 18.30 UHR IN DER BAYERISCHEN HOFGLASMALEREI Beim 43. Salon Abend können Kunstintressierte diesmal in den Münchner Werkstätten für Glasmalerei und Mosaik Originale des Künstlers Andreas Horlitz sehen und ihm im Dialog mit seinem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ANDREAS HORLITZ  EQUILIBRIUM *</strong><br
/> <strong>EINE NEUE BALANCE: KUNSTWERKE AUS GLAS, SPIEGELN UND LICHT</strong></p><p>SALON ABEND AM DIENSTAG, DEN 25. OKTOBER 2011, UM 18.30 UHR IN DER BAYERISCHEN HOFGLASMALEREI</p><p>Beim 43. Salon Abend können Kunstintressierte diesmal in den Münchner Werkstätten für Glasmalerei und Mosaik Originale des Künstlers Andreas Horlitz sehen und ihm im Dialog mit seinem Münchner Galeristen Florian Trampler, dem Kunsthistoriker und Kurator Dr. Stephan Trescher sowie dem Geschäftsführer der Glaswerkstätten, Javier Lindenmüller, begegnen.</p><p>Der Münchner Künstler Andreas Horlitz arbeitet seit 1995 mit dem Werkstoff Glas. In enger Zusammenarbeit mit Glaswerkstätten erschafft er innovative Glas- und Lichtinstallationen für Privatsammler,  Unternehmen und Kirchen.</p><p>Seine Themen sind die künstlerische Übertragung von Fotografien, wissenschaftlichen Bildern und Zitaten aus den multimedialen Archiven in Glas- und Spiegelinstallationen, die Transparenz und Vielschichtigkeit des Materials und die Lichtreflexion.</p><p>So realisierte Andreas Horlitz im Auftrag des erzbischöflichen Ordinariats das raumergreifende Kirchenfenster CREDO (2009) im Münchner Norden. Für Europol Headquarters beauftragte ihn das niederländische Bauministerium in Den Haag mit der künstlerischen Konzeption für einen raumgreifenden Zaun aus Glas und Spiegel mit dem Titel INTERDEPENDENCE (2011).</p><p>An diesem Abend führt Dr. Stephan Trescher, Münster, in das Werk von Andreas Horlitz ein. Der Kunsthistoriker befasst sich seit vielen Jahren mit der Arbeit des Künstlers und publizierte dazu mehrere Bücher, u.a.: „LIGHTBOXES / LEUCHTKASTENKUNST“</p><p>Die bayerische Hofglasmalerei Gustav van Treeck ist mit einer der ältesten Glasmalerfamilien der Neuzeit verbunden. Seit 124 Jahren entstehen in den Werkstätten  in Zusammenarbeit mit Künstlern Werke in moderner Glasmalerei, Glasskulpturen, Mosaike, Arbeiten in Fusingtechnik, Glas- und Mosaikrestaurierungen sowie Rekonstruktionen. Wieder mehr moderne Kunst aus Glas und Mosaik in und an Architektur ist das erklärte Ziel des jungen Teams des Traditionsbetriebs.</p><p>ORT:<br
/> GUSTAV VAN TREECK -<br
/> WERKSTÄTTEN FÜR MOSAIK UND GLASMALEREI GMBH<br
/> SCHWINDSTRASSE 3<br
/> D-80798 MÜNCHEN</p><p>&nbsp;</p><p>Kostenbeitrag am 25. Oktober 2011 10 €.</p><p>Es wird außerdem ein Catering mit kleinen Speisen gegen individuelle Bezahlung bereit gestellt. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um Anmeldung bis 23. Oktober 2011 gebeten unter: <em>Thomas Linsmayer, Tel. 089/ 76703258 bzw. </em><em> </em><a
href="mailto:info@thomas-linsmayer.de"><em>info@thomas-linsmayer.de</em></a></p><p>&nbsp;</p><p>Weiterer Informationen zum Künstler und den Glaswerkstätten:</p><p><a
title="Andreas Horlitz" href="http://WWW.ANDREAS-HORLITZ.DE" target="_blank">WWW.ANDREAS-HORLITZ.DE</a><br
/> <a
title="Bayerische Hofglasmalerei - Gustav van Treeck GmbH" href="http://www.hofglasmalerei.de" target="_blank">WWW.HOFGLASMALEREI.DE</a><br
/> * Im November 2011 zeigt das <a
title="Kunstmuseum Ahlen" href="http://www.kunstmuseum-ahlen.de/" target="_blank">Kunstmuseum Ahlen</a> eine Einzelausstellung mit Glas- udn Spiegelobjekten, Leuchtkästen und Fotoarbeiten von Andreas Horlitz. Parallel erscheint der Katalog EQUILIBRIUM im <a
title="Hirmer Verlag" href="http://www.hirmerverlag.de/" target="_blank">Hirmer Verlag München</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/10/11/43-salon-abend-am-25-10-2011-in-den-werkstatten-gustav-van-treeck/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Preise über Preise für den Wiederaufbau des Neuen Museums Berlin</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/05/05/grose-nike-fur-den-wiederaufbau-des-neuen-museums-berlin/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/05/05/grose-nike-fur-den-wiederaufbau-des-neuen-museums-berlin/#comments</comments> <pubDate>Thu, 05 May 2011 10:15:34 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Architektur]]></category> <category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category> <category><![CDATA[Architekturproes]]></category> <category><![CDATA[David Chipperfield]]></category> <category><![CDATA[EU‐Preis für zeitgenössische Architektur/Mies‐van‐der‐Rohe‐Preis 2011]]></category> <category><![CDATA[Große Nike]]></category> <category><![CDATA[Mosaik]]></category> <category><![CDATA[Neues Museum Berlin]]></category> <category><![CDATA[Rekonstruktion]]></category> <category><![CDATA[Restaurierung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=248</guid> <description><![CDATA[EU‐Preis für zeitgenössische Architektur/Mies‐van‐der‐Rohe‐Preis 2011 Die Europäische Kommission vergibt den diesjährigen EU‐Preis für zeitgenössische Architektur/Mies‐van‐der‐Rohe‐Preis 2011 an die David Chipperfield Architects für den Wiederaufbau des Neuen Mueums Berlin. „&#8230; Das Neue Museum in Berlin vereint Vergangenheit und Gegenwart in einer großartigen Kombination von zeitgenössischer Architektur, Restaurierung und Kunst&#8230;“, kommentierte Androulla Vassiliou, EU‐Kommissarin für Bildung, Kultur, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><img
src="http://farm5.static.flickr.com/4098/4741799230_2f10ffae96.jpg" alt="Neues Museum Berlin Restaurierung Mosaiken" width="299" height="450" /><p
class="wp-caption-text">Mosaiken im Neuen Museum Berlin</p></div><p><strong>EU‐Preis für zeitgenössische Architektur/Mies‐van‐der‐Rohe‐Preis 2011</strong></p><p>Die Europäische Kommission vergibt den diesjährigen EU‐Preis für zeitgenössische Architektur/Mies‐van‐der‐Rohe‐Preis 2011 an die <a
title="Bund Deutscher Architekten" href="http://www.bda-nike.de/" target="_blank">David Chipperfield Architects</a> für den Wiederaufbau des <a
title="Neues Museum berlin" href="http://www.neues-museum.de/" target="_blank">Neuen Mueums Berlin</a>. „&#8230; Das Neue Museum in Berlin vereint Vergangenheit und Gegenwart in einer großartigen Kombination von zeitgenössischer Architektur, Restaurierung und Kunst&#8230;“, kommentierte Androulla Vassiliou, EU‐Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend,  die Juryentscheidung.</p><p>Der Vorsitzende der Jury, Mohsen Mostafavi, erklärte dazu: „Der Wiederaufbau des Neuen Museums ist eine außerordentliche Leistung. Selten ist es einem Architekten und seinem Auftraggeber gelungen, ein Unterfangen von solch historischer Bedeutung und Komplexität zu meistern, insbesondere eines, bei dem es sowohl um Erhalt als auch um neue Konstruktionen ging. Bei diesem Projekt wurden viele ästhetische, ethische und technische Fragen angegangen und erfolgreich gelöst. Es ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, welche Erfolge heute bei einer Zusammenarbeit in der architektonischen Praxis in Europa erzielt werden können.“ Verliehen wird der Preis am 20. Juni im Mies-van-der-Rohe-Pavillon in Barcelona .</p><p><strong>Große Nike 2010</strong></p><p>Bereits im vergangenen Jahr ging der Architekturpreis &#8220;Große Nike&#8221; an die <a
title="Bund Deutscher Architekten" href="http://www.bda-nike.de/" target="_blank">David Chipperfield Architects</a> und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung für den Wiederaufbau des neuen Museums Berlin. Besonders großes Lob gab es von der Jury für die &#8220;geduldige Befragung   dessen, was vorhanden war.&#8221;</p><p>Einen wichtigen Beitrag zur Restaurierung und Rekonstruktion leisteten die <a
title="Werkstätten Gustav van Treeck" href="http://hofglasmalerei.de" target="_blank">Werkstätten Gustav van Treeck</a>: Über eineinhalb Jahre lang waren die Mosaizisten mit den ergänzenden Wiederherstellungen der zwischen 1841 und 1859 nach Plänen Friedrich August Stülers gelegten Steinböden befasst.</p><p>Mit der „Großen Nike“, einer von Wieland Förster geschaffenen Plastik, ehrt der <a
title="Bund Deutscher Architekten" href="http://www.bda-nike.de/" target="_blank">Bund Deutscher  Architekten BDA</a> das bemerkenswerteste Bauwerk der letzten Jahre. Zum zweiten Mal verleiht der BDA diesen Preis, der gleichermaßen Architekten und Bauherren für eine besondere Qualität in Architektur und Städtebau würdigt und deren Vielfalt verdeutlicht.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/05/05/grose-nike-fur-den-wiederaufbau-des-neuen-museums-berlin/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fenster mit Sitzgelegenheit</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/03/24/fenster-balkon/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/03/24/fenster-balkon/#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 12:08:14 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Architektur]]></category> <category><![CDATA[Bauelement]]></category> <category><![CDATA[Lebenskunst]]></category> <category><![CDATA[Techniken]]></category> <category><![CDATA[balcony on demand]]></category> <category><![CDATA[Balkon]]></category> <category><![CDATA[Balkon auf Knopfdruck]]></category> <category><![CDATA[Bauelement aus Glas]]></category> <category><![CDATA[Bloomframe]]></category> <category><![CDATA[Fenster wird zum Balkon]]></category> <category><![CDATA[Fensterbalkon]]></category> <category><![CDATA[Glasbalkon]]></category> <category><![CDATA[Hurks Geveltechniek]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=670</guid> <description><![CDATA[Clever und witzig: Der Bloomframe Balkon ist eigentlich ein Fenster. Der &#8220;balcony on demand&#8221;, wie der Hersteller das innovative Produkt treffend beschreibt, verwandelt sich erst auf Knopfdruck in einen begehbaren Glasbalkon. Schon der Entwurf des pfiffigen Bauelements war ein preisgekrönter Erfolg. Jetzt geht der Klappbalkon der niederländische Manufaktur Hurks Geveltechniek in die Produktion &#8211; alle [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="size-full wp-image-673 alignleft" title="glasbalkon2" src="http://www.art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/03/glasbalkon2.jpg" alt="" width="344" height="269" /></p><p>Clever und witzig: Der <a
title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.bloomframe.com/" target="_blank">Bloomframe </a>Balkon ist eigentlich ein Fenster. Der &#8220;balcony on demand&#8221;, wie der Hersteller das innovative Produkt treffend beschreibt, verwandelt sich erst auf Knopfdruck in einen begehbaren Glasbalkon. Schon der Entwurf des pfiffigen Bauelements war ein preisgekrönter Erfolg.</p><p><img
class="size-full wp-image-672 alignleft" title="glasbalkon3" src="http://www.art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/03/glasbalkon3.jpg" alt="" width="307" height="206" /></p><p>Jetzt geht der Klappbalkon der niederländische Manufaktur Hurks Geveltechniek in die Produktion &#8211; alle Zertifikate sind erlangt, um den  Prototypen in ein sicheres und erschwingliches Bauteil umzusetzen. Damit auch wirklich jeder Bauherr etwas von der witzigen Idee hat, sind die  Dimensionen, Farben und Materialien so wählbar, dass sich der Bloomframe jedem Gebäudetyp anpasst, egal ob Alt- oder  Neubau.</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/03/24/fenster-balkon/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
