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> <channel><title>art at architecture</title> <atom:link href="http://www.art-at-architecture.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.art-at-architecture.com</link> <description>Elektronisches Fachmagazin rund um das Thema Kunst in der Architektur.</description> <lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 10:05:08 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>Christoph Brech &amp; ensembleKONTRASTE: VideoKunstKonzert in acht Bildern</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2012/02/16/christophbrech/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2012/02/16/christophbrech/#comments</comments> <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:05:08 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=832</guid> <description><![CDATA[Beeindruckende, erhebende und entschleunigende Momente verschafften Christoph Brech und das ensembleKONTRASTE am vergangenden Wochenende den abendlichen Besuchern des Nürnberger Nicolaus-Copernicus-Planetarium. Zu Messiaens Quartett &#8220;Zum Ende der Zeit&#8221; inszenierte der Münchner Künstler eindrucksvolle Farb-Bildkompositionen. Dazu nutzte er die 360-Grad-Projektionsmöglichkeiten der Planetariums-Kuppel. Olivier Messiaens Quartett „Pour la fin du temps“ gehört zu den wichtigsten Werken der Kammermusik [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Beeindruckende, erhebende und entschleunigende Momente verschafften <a
href="http://www.christophbrech.com/e/index.html" title="Christoph Brech " target="_blank">Christoph Brech</a> und das <a
href="http://www.ensemblekontraste.de/" title="Ensemble Kontraste" target="_blank">ensembleKONTRASTE</a> am vergangenden Wochenende den abendlichen Besuchern des Nürnberger <a
href="http://www.naa.net/ncp/index.asp" title="Nicolaus-Copernicus-Planetarium" target="_blank">Nicolaus-Copernicus-Planetarium</a>. Zu Messiaens Quartett &#8220;Zum Ende der Zeit&#8221; inszenierte der Münchner Künstler eindrucksvolle Farb-Bildkompositionen. Dazu nutzte er die 360-Grad-Projektionsmöglichkeiten der Planetariums-Kuppel.</p><p><img
src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-10-21.02.34-e1329385931733.jpg" alt="" title="Brech__Kontraste_Messiaen" width="379" height="284" class="aligncenter size-full wp-image-853" /></p><p><a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Olivier_Messiaen" title="Olivier Messiaen" target="_blank">Olivier Messiaen</a>s Quartett „Pour la fin du temps“ gehört zu den wichtigsten Werken der Kammermusik des 20. Jahrhunderts. Der Komponist vollendete das Werk Anfang der vierziger Jahre als Insasse eines deutschen Kriegsgefangenenlagers bei Görlitz. Wie in vielen seiner Werke bezieht Messiaen auch hier seine Inspiration aus religiösen Quellen und dem Gesang der Vögel.</p><p><img
src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-10-20.11.54-e1329385947124.jpg" alt="Videokunst Brech" title="Brech_Messiaen 2" width="379" height="284" class="aligncenter size-full wp-image-851" /></p><p>Die Videoinstallation von Christoph Brech greift diese Hintergründe auf. Bei der Premiere zeigte er sich begeistert von der &#8220;wahnsinnigen Projektionsfläche&#8221;. Erst kurz vorher sei das Video fertig geworden. Die besondere Technik der Projektion auf die Kuppel forderten eine lange Maßarbeit: Jedes Bild nahem der Künstler einzeln mit einer speziellen Kamera auf, die Bilder reihte er anschließend passend aneinander. So wechselten statische Aufnahmen von historischen Glasfenstern mit Ansichten in vom Wind leicht bewegte Baumwipfel, bunte grelle und schnell wechselnde Rauten standen im Kontrast zu einem im Zeitraffer abnehmenden Vollmond.</p><p><img
src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-10-20.41.20-e1329385910598.jpg" alt="" title="Brech_Messiaen " width="379" height="284" class="aligncenter size-full wp-image-852" /></p><p>&#8220;Es ist eine Gradwanderung&#8221;, erklärt Brech die Schwierigkeit dieser Art der Inzenierung. So könnten sich Musik und das ablaufende Video über dem Musikerensemble gegenseitig die Show stehlen und voneinander ablenken. Das zu kompensieren, sei eine der Herausforderungen gewesen. &#8220;Das Tempo muss hundert Prozent getroffen werden&#8221;, erläutert er den Lösungsansatz.</p><p>Als &#8220;extreme Langsamkeit in Verbindung mit Videokunst&#8221; beschreiben die Musiker die Zusammenarbeit mit dem Künstler. Die Zeit sei in dem Stück abgesetzt, der Komponist habe in einer extremen Situation komponiert und so die Umstände bewältigen können. Messiaen selbst sprach von extremen Farbträumen, die er in der Zeit der Gefangenschaft hatte.</p><p>Die Konzertbesucher indes konnten die Situation des Komponisten gut nachempfinden und waren begeistert von der ungewöhlichen Inszenierung des klassischen Quartetts.</p><p>Das Konzert &#8211; eine Koproduktion von ensembleKONTRASTE und dem Nicolaus-Copernicus- Planetarium Nürnberg mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung der Sparkasse Nürnberg sowie des Vereins Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V. &#8211; soll im Juli noch einmal aufgeführt werden. Andere Planetarien werden ebenfalls angesprochen und gegebenenfalls auf die technische Machbarkeit überprüft.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2012/02/16/christophbrech/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Andreas Horlitz Equilibrium</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/12/14/andreas-horlitz-equilibrium/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/12/14/andreas-horlitz-equilibrium/#comments</comments> <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:34:38 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ausstellungen & Veranstaltungen]]></category> <category><![CDATA[Glasmalerei]]></category> <category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category> <category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=768</guid> <description><![CDATA[Ausstellung und neues Buch Mit der Eröffnung der Ausstellung &#8220;Equilibrium&#8221; am 13.11.2011 im Kunstmuseum Ahlen ist ein neues Buch über die Hauptwerke des Münchner Künstlers Andreas Horlitz erschienen. Die zweisprachige 120 Seiten starke Publikation zeigt eine umfangreiche Werkschau der letzten 30 Jahre. Von den frühen Foto- und Papierarbeiten über seine Leuchtkästen und Fotomontagen bis zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausstellung und neues Buch </strong></p><p>Mit der Eröffnung der Ausstellung &#8220;Equilibrium&#8221; am 13.11.2011 im <a
href="http://www.kunstmuseum-ahlen.de/index.php?id=490" target="_blank">Kunstmuseum Ahlen</a> ist ein neues Buch über die Hauptwerke des Münchner Künstlers <a
href="http://www.andreas-horlitz.de/" target="_blank">Andreas Horlitz </a>erschienen. Die zweisprachige 120 Seiten starke Publikation zeigt eine umfangreiche Werkschau der letzten 30 Jahre. Von den frühen Foto- und Papierarbeiten über seine Leuchtkästen und Fotomontagen bis zu dem laufenden Projekt <b>Autoportait</b> den seit 2010 entstehenden Zyklus <b>Conterfey</b> bietet das Buch auf 43 Farbtafeln und 93 Abbildungen in Farbe einen plakativen Einblick in das Schaffen des 1955 in Bad Pymont geborenen Künstlers.</p><p><a
href="http://www.art-at-architecture.com/2011/12/14/andreas-horlitz-equilibrium/cover_horlitz_equilibrium-2/" rel="attachment wp-att-787"><img
class="alignnone size-medium wp-image-787" title="Cover_Horlitz_Equilibrium" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/12/Cover_Horlitz_Equilibrium1-379x480.jpg" alt="" width="379" height="480" /></a></p><p>Angesiedelt ist es zwischen Kunst und Wissenschaft. Damit beinhaltet das Werk von Horlitz eine immensen Komplexität. Seine Arbeiten sind eine moderne und kreative Auseinandersetzung mit dem seit Jahrhunderten geübten interdisziplinären Dialogs der Künste mit Wissenschaft, Natur und Religion. Sie folgt, wie Burkhard Leismann in dem Vorwort des Buches schreibt, den Geheimnissen des Dazwischenliegens, wie der Visualisierung bislang nicht interpretierter Daseinsebenen.</p><p>Das Werk von Horlitz lässt sich in die drei großen Bereiche Fotoarbeiten, Leuchtkästen sowie Glas- und Spiegelobjekte einteilen. Hervorzuheben sind seine Arbeiten im öffentlichen Raum, bei denen die Transparenz des Materials Glas sowie die vielfältigen Lichtreflexionen charakteristisch sind. Beispielsweise bei <b>Interpendence </b> – einem raumgreifenden Zaun aus Glas bei Europol Headquarters in Den Haag.</p><p>Die Ausstellung im Kunstmuseum Ahlen, die auch jüngste, in Zusammenarbeit mit den <a
href="http://hofglasmalerei.de" target="_blank">Münchner Werkstätten Gustav van Treeck </a>entstandene Spiegelkunst zeigt, öffnet noch bis zum 05.02.2012 Interessierten die Tore.</p><p><strong>Andreas Horlitz – Equilibrium </strong><br
/> Hrsg. Burkhard Leismann &amp; Verena Titze</p><p>Der Katalog erscheint zur gleichnamigen Ausstellung des in München lebenden Künstlers Andreas Horlitz im Kunstmuseum Ahlen und präsentiert eine umfangreiche.<br
/> Ein Oeuvre, welches vielseitige Facetten enthält und von Fotomontagen und foto-optischen Abbildungen über wissenschaftlich orientierte Arbeiten bis hin zu komplexen Glas- und Spiegelinstallationen variiert</p><p>Vorwort von B. Leismann<br
/> Beiträge von N. Ritter, V. Titze, Y. Ziegler</p><p>Text: Deutsch | Englisch<br
/> 120 Seiten, 43 Farbtafeln und 93 Abbildungen in Farbe. 23 × 32 cm, gebunden<br
/> ISBN: 978-3-7774-4621-9<br
/> 34,90 € [D] | 47,90 SFR [CH]</p><p><a
href="http://www.amazon.de/Andreas-Horlitz-Equilibrium-Katalogbuch-13-11-2011-5-2-2012/dp/3777446211/ref=sr_1_6?ie=UTF8&amp;qid=1323866984&amp;sr=8-6" target="blank">Buch bei amazon bestellen</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/12/14/andreas-horlitz-equilibrium/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Faszinierende Installation aus Spiegeln</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/11/04/faszinierende-installation-aus-spiegeln/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/11/04/faszinierende-installation-aus-spiegeln/#comments</comments> <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 11:37:18 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Architektur]]></category> <category><![CDATA[Ausstellungen & Veranstaltungen]]></category> <category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category> <category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=725</guid> <description><![CDATA[Einfach, verblüffend: Der “Ring” des französischen Designers Arnaud Lapierre faszinierte und fesselte kürzlich die Passanten auf dem Pariser Place Vendôme. In Zusammenarbeit mit dem bayerischen Autobauer Audi erschuf der Künstler die Installation aus verspiegelten Kuben, die ringförmig gestapelt eine Fülle an Reflexionen bieten: Durch die unterschiedlichen Winkel der Kuben spiegelt sich die Umgebung vielfach aus [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Einfach, verblüffend: Der “Ring” des französischen Designers <a
title="Arnaud Lapierre" href="http://http://www.arnaud-lapierre.com/" target="_blank">Arnaud Lapierre</a> faszinierte und fesselte kürzlich die Passanten auf dem Pariser Place Vendôme.  In Zusammenarbeit mit dem bayerischen Autobauer Audi erschuf der Künstler die Installation aus verspiegelten Kuben, die ringförmig gestapelt eine Fülle an Reflexionen bieten: Durch die unterschiedlichen Winkel der Kuben spiegelt sich die Umgebung vielfach aus unterschiedlichen Perspektiven, was dem Betrachter ein immer wieder ganz neues Bild erschafft.<br
/> <img
width="460" src="http://www.detail.de/daily/wp-content/uploads/2011/10/mirror01b.jpg" alt="Installation aus Spiegeln - Arnaud Lapierre"/><br
/> Der Designer selbst bezeichnte den &#8220;Ring&#8221; als ein Installation, die das Netzwerk des urbanen Raums darstellt, den Rhythmus, Fluss, die Organisation und die räumlichen Gegebenheiten zusammenfasst.<br
/> Mit der temporären Installation möchte Arnaud Lapierre den urbanen Raum interpretieren und lässt zugleich den Betrachtern viel Raum für Interpretation. Die Spiegel zerklüften die Umgebung geradezu, um sie dann ganz still als neues Bild wieder zusammenzusetzen. Eine weitere Dynamik entsteht, wenn der Betrachter die Installation betritt oder um sie herumgeht. Genau dann verändert sich das Bild und der gesamte Kontext. Eine gelungene Inszenierung des öffentlichen Raums, wie wir finden.  Schade, dass der &#8220;Ring&#8221; nur bis zum 23. Oktober 2011 während der Foire Internationale d’Art Contemporain (FIAC) zu erleben war.<br
/> <img
width="460" src="http://www.detail.de/daily/wp-content/uploads/2011/10/mirror02.jpg" alt="Installation aus Spiegeln - Arnaud Lapierre"/></p><p><img
width="460" src="http://www.detail.de/daily/wp-content/uploads/2011/10/mirror03.jpg" alt="Installation aus Spiegeln - Arnaud Lapierre"/></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/11/04/faszinierende-installation-aus-spiegeln/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Salon mit Andreas Horlitz am 25.10. in den Werkstätten van Treeck</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/10/11/43-salon-abend-am-25-10-2011-in-den-werkstatten-gustav-van-treeck/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/10/11/43-salon-abend-am-25-10-2011-in-den-werkstatten-gustav-van-treeck/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:47:27 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Ausstellungen & Veranstaltungen]]></category> <category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category> <category><![CDATA[Andreas Horlitz]]></category> <category><![CDATA[Glaskunst]]></category> <category><![CDATA[Leuchtkastenkunst]]></category> <category><![CDATA[Moderne Kunst]]></category> <category><![CDATA[Salon]]></category> <category><![CDATA[Spiegel]]></category> <category><![CDATA[Spiegelkunst]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=692</guid> <description><![CDATA[ANDREAS HORLITZ  EQUILIBRIUM * EINE NEUE BALANCE: KUNSTWERKE AUS GLAS, SPIEGELN UND LICHT SALON ABEND AM DIENSTAG, DEN 25. OKTOBER 2011, UM 18.30 UHR IN DER BAYERISCHEN HOFGLASMALEREI Beim 43. Salon Abend können Kunstintressierte diesmal in den Münchner Werkstätten für Glasmalerei und Mosaik Originale des Künstlers Andreas Horlitz sehen und ihm im Dialog mit seinem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>ANDREAS HORLITZ  EQUILIBRIUM *</strong><br
/> <strong>EINE NEUE BALANCE: KUNSTWERKE AUS GLAS, SPIEGELN UND LICHT</strong></p><p>SALON ABEND AM DIENSTAG, DEN 25. OKTOBER 2011, UM 18.30 UHR IN DER BAYERISCHEN HOFGLASMALEREI</p><p>Beim 43. Salon Abend können Kunstintressierte diesmal in den Münchner Werkstätten für Glasmalerei und Mosaik Originale des Künstlers Andreas Horlitz sehen und ihm im Dialog mit seinem Münchner Galeristen Florian Trampler, dem Kunsthistoriker und Kurator Dr. Stephan Trescher sowie dem Geschäftsführer der Glaswerkstätten, Javier Lindenmüller, begegnen.</p><p>Der Münchner Künstler Andreas Horlitz arbeitet seit 1995 mit dem Werkstoff Glas. In enger Zusammenarbeit mit Glaswerkstätten erschafft er innovative Glas- und Lichtinstallationen für Privatsammler,  Unternehmen und Kirchen.</p><p>Seine Themen sind die künstlerische Übertragung von Fotografien, wissenschaftlichen Bildern und Zitaten aus den multimedialen Archiven in Glas- und Spiegelinstallationen, die Transparenz und Vielschichtigkeit des Materials und die Lichtreflexion.</p><p>So realisierte Andreas Horlitz im Auftrag des erzbischöflichen Ordinariats das raumergreifende Kirchenfenster CREDO (2009) im Münchner Norden. Für Europol Headquarters beauftragte ihn das niederländische Bauministerium in Den Haag mit der künstlerischen Konzeption für einen raumgreifenden Zaun aus Glas und Spiegel mit dem Titel INTERDEPENDENCE (2011).</p><p>An diesem Abend führt Dr. Stephan Trescher, Münster, in das Werk von Andreas Horlitz ein. Der Kunsthistoriker befasst sich seit vielen Jahren mit der Arbeit des Künstlers und publizierte dazu mehrere Bücher, u.a.: „LIGHTBOXES / LEUCHTKASTENKUNST“</p><p>Die bayerische Hofglasmalerei Gustav van Treeck ist mit einer der ältesten Glasmalerfamilien der Neuzeit verbunden. Seit 124 Jahren entstehen in den Werkstätten  in Zusammenarbeit mit Künstlern Werke in moderner Glasmalerei, Glasskulpturen, Mosaike, Arbeiten in Fusingtechnik, Glas- und Mosaikrestaurierungen sowie Rekonstruktionen. Wieder mehr moderne Kunst aus Glas und Mosaik in und an Architektur ist das erklärte Ziel des jungen Teams des Traditionsbetriebs.</p><p>ORT:<br
/> GUSTAV VAN TREECK -<br
/> WERKSTÄTTEN FÜR MOSAIK UND GLASMALEREI GMBH<br
/> SCHWINDSTRASSE 3<br
/> D-80798 MÜNCHEN</p><p>&nbsp;</p><p>Kostenbeitrag am 25. Oktober 2011 10 €.</p><p>Es wird außerdem ein Catering mit kleinen Speisen gegen individuelle Bezahlung bereit gestellt. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um Anmeldung bis 23. Oktober 2011 gebeten unter: <em>Thomas Linsmayer, Tel. 089/ 76703258 bzw. </em><em> </em><a
href="mailto:info@thomas-linsmayer.de"><em>info@thomas-linsmayer.de</em></a></p><p>&nbsp;</p><p>Weiterer Informationen zum Künstler und den Glaswerkstätten:</p><p><a
title="Andreas Horlitz" href="http://WWW.ANDREAS-HORLITZ.DE" target="_blank">WWW.ANDREAS-HORLITZ.DE</a><br
/> <a
title="Bayerische Hofglasmalerei - Gustav van Treeck GmbH" href="http://www.hofglasmalerei.de" target="_blank">WWW.HOFGLASMALEREI.DE</a><br
/> * Im November 2011 zeigt das <a
title="Kunstmuseum Ahlen" href="http://www.kunstmuseum-ahlen.de/" target="_blank">Kunstmuseum Ahlen</a> eine Einzelausstellung mit Glas- udn Spiegelobjekten, Leuchtkästen und Fotoarbeiten von Andreas Horlitz. Parallel erscheint der Katalog EQUILIBRIUM im <a
title="Hirmer Verlag" href="http://www.hirmerverlag.de/" target="_blank">Hirmer Verlag München</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/10/11/43-salon-abend-am-25-10-2011-in-den-werkstatten-gustav-van-treeck/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Preise über Preise für den Wiederaufbau des Neuen Museums Berlin</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/05/05/grose-nike-fur-den-wiederaufbau-des-neuen-museums-berlin/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/05/05/grose-nike-fur-den-wiederaufbau-des-neuen-museums-berlin/#comments</comments> <pubDate>Thu, 05 May 2011 10:15:34 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Architektur]]></category> <category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category> <category><![CDATA[Architekturproes]]></category> <category><![CDATA[David Chipperfield]]></category> <category><![CDATA[EU‐Preis für zeitgenössische Architektur/Mies‐van‐der‐Rohe‐Preis 2011]]></category> <category><![CDATA[Große Nike]]></category> <category><![CDATA[Mosaik]]></category> <category><![CDATA[Neues Museum Berlin]]></category> <category><![CDATA[Rekonstruktion]]></category> <category><![CDATA[Restaurierung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=248</guid> <description><![CDATA[EU‐Preis für zeitgenössische Architektur/Mies‐van‐der‐Rohe‐Preis 2011 Die Europäische Kommission vergibt den diesjährigen EU‐Preis für zeitgenössische Architektur/Mies‐van‐der‐Rohe‐Preis 2011 an die David Chipperfield Architects für den Wiederaufbau des Neuen Mueums Berlin. „&#8230; Das Neue Museum in Berlin vereint Vergangenheit und Gegenwart in einer großartigen Kombination von zeitgenössischer Architektur, Restaurierung und Kunst&#8230;“, kommentierte Androulla Vassiliou, EU‐Kommissarin für Bildung, Kultur, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><img
src="http://farm5.static.flickr.com/4098/4741799230_2f10ffae96.jpg" alt="Neues Museum Berlin Restaurierung Mosaiken" width="299" height="450" /><p
class="wp-caption-text">Mosaiken im Neuen Museum Berlin</p></div><p><strong>EU‐Preis für zeitgenössische Architektur/Mies‐van‐der‐Rohe‐Preis 2011</strong></p><p>Die Europäische Kommission vergibt den diesjährigen EU‐Preis für zeitgenössische Architektur/Mies‐van‐der‐Rohe‐Preis 2011 an die <a
title="Bund Deutscher Architekten" href="http://www.bda-nike.de/" target="_blank">David Chipperfield Architects</a> für den Wiederaufbau des <a
title="Neues Museum berlin" href="http://www.neues-museum.de/" target="_blank">Neuen Mueums Berlin</a>. „&#8230; Das Neue Museum in Berlin vereint Vergangenheit und Gegenwart in einer großartigen Kombination von zeitgenössischer Architektur, Restaurierung und Kunst&#8230;“, kommentierte Androulla Vassiliou, EU‐Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend,  die Juryentscheidung.</p><p>Der Vorsitzende der Jury, Mohsen Mostafavi, erklärte dazu: „Der Wiederaufbau des Neuen Museums ist eine außerordentliche Leistung. Selten ist es einem Architekten und seinem Auftraggeber gelungen, ein Unterfangen von solch historischer Bedeutung und Komplexität zu meistern, insbesondere eines, bei dem es sowohl um Erhalt als auch um neue Konstruktionen ging. Bei diesem Projekt wurden viele ästhetische, ethische und technische Fragen angegangen und erfolgreich gelöst. Es ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, welche Erfolge heute bei einer Zusammenarbeit in der architektonischen Praxis in Europa erzielt werden können.“ Verliehen wird der Preis am 20. Juni im Mies-van-der-Rohe-Pavillon in Barcelona .</p><p><strong>Große Nike 2010</strong></p><p>Bereits im vergangenen Jahr ging der Architekturpreis &#8220;Große Nike&#8221; an die <a
title="Bund Deutscher Architekten" href="http://www.bda-nike.de/" target="_blank">David Chipperfield Architects</a> und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung für den Wiederaufbau des neuen Museums Berlin. Besonders großes Lob gab es von der Jury für die &#8220;geduldige Befragung   dessen, was vorhanden war.&#8221;</p><p>Einen wichtigen Beitrag zur Restaurierung und Rekonstruktion leisteten die <a
title="Werkstätten Gustav van Treeck" href="http://hofglasmalerei.de" target="_blank">Werkstätten Gustav van Treeck</a>: Über eineinhalb Jahre lang waren die Mosaizisten mit den ergänzenden Wiederherstellungen der zwischen 1841 und 1859 nach Plänen Friedrich August Stülers gelegten Steinböden befasst.</p><p>Mit der „Großen Nike“, einer von Wieland Förster geschaffenen Plastik, ehrt der <a
title="Bund Deutscher Architekten" href="http://www.bda-nike.de/" target="_blank">Bund Deutscher  Architekten BDA</a> das bemerkenswerteste Bauwerk der letzten Jahre. Zum zweiten Mal verleiht der BDA diesen Preis, der gleichermaßen Architekten und Bauherren für eine besondere Qualität in Architektur und Städtebau würdigt und deren Vielfalt verdeutlicht.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/05/05/grose-nike-fur-den-wiederaufbau-des-neuen-museums-berlin/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fenster mit Sitzgelegenheit</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/03/24/fenster-balkon/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/03/24/fenster-balkon/#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 12:08:14 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Architektur]]></category> <category><![CDATA[Bauelement]]></category> <category><![CDATA[Lebenskunst]]></category> <category><![CDATA[Techniken]]></category> <category><![CDATA[balcony on demand]]></category> <category><![CDATA[Balkon]]></category> <category><![CDATA[Balkon auf Knopfdruck]]></category> <category><![CDATA[Bauelement aus Glas]]></category> <category><![CDATA[Bloomframe]]></category> <category><![CDATA[Fenster wird zum Balkon]]></category> <category><![CDATA[Fensterbalkon]]></category> <category><![CDATA[Glasbalkon]]></category> <category><![CDATA[Hurks Geveltechniek]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=670</guid> <description><![CDATA[Clever und witzig: Der Bloomframe Balkon ist eigentlich ein Fenster. Der &#8220;balcony on demand&#8221;, wie der Hersteller das innovative Produkt treffend beschreibt, verwandelt sich erst auf Knopfdruck in einen begehbaren Glasbalkon. Schon der Entwurf des pfiffigen Bauelements war ein preisgekrönter Erfolg. Jetzt geht der Klappbalkon der niederländische Manufaktur Hurks Geveltechniek in die Produktion &#8211; alle [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="size-full wp-image-673 alignleft" title="glasbalkon2" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/03/glasbalkon2.jpg" alt="" width="344" height="269" /></p><p>Clever und witzig: Der <a
title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.bloomframe.com/" target="_blank">Bloomframe </a>Balkon ist eigentlich ein Fenster. Der &#8220;balcony on demand&#8221;, wie der Hersteller das innovative Produkt treffend beschreibt, verwandelt sich erst auf Knopfdruck in einen begehbaren Glasbalkon. Schon der Entwurf des pfiffigen Bauelements war ein preisgekrönter Erfolg.</p><p><img
class="size-full wp-image-672 alignleft" title="glasbalkon3" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/03/glasbalkon3.jpg" alt="" width="307" height="206" /></p><p>Jetzt geht der Klappbalkon der niederländische Manufaktur Hurks Geveltechniek in die Produktion &#8211; alle Zertifikate sind erlangt, um den  Prototypen in ein sicheres und erschwingliches Bauteil umzusetzen. Damit auch wirklich jeder Bauherr etwas von der witzigen Idee hat, sind die  Dimensionen, Farben und Materialien so wählbar, dass sich der Bloomframe jedem Gebäudetyp anpasst, egal ob Alt- oder  Neubau.</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/03/24/fenster-balkon/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Farbzauber hinter Glas</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/03/04/farbzauber-hinter-glas/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/03/04/farbzauber-hinter-glas/#comments</comments> <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 08:21:41 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Architektur]]></category> <category><![CDATA[Licht]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=623</guid> <description><![CDATA[Glas durchbricht Konformität: Mit einer 5,30 Meter breiten Fassade gänzlich aus Glas tanzt das Einfamilienhaus des Architekten Bassam El-Okeily in der belgischen Stadt Bilzen geradezu aus der Reihe. Und fügt sich dennoch harmonisch in die Umgebung aus typisch flandrischen Reihenhäusern der Nachkriegszeit ein. &#160; Mit der eindrucksvollen Glasfront öffnet sich das dreigeschossige Gebäude über dem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: left;">Glas durchbricht Konformität: Mit einer 5,30 Meter breiten Fassade gänzlich aus Glas tanzt das <a
title="Bassam El Okeily - Reihenhaus aus Glas" href="http://www.bassamelokeily.com/#/project-1" target="_blank">Einfamilienhaus des Architekten Bassam El-Okeily in der belgischen Stadt Bilzen</a> geradezu aus der Reihe. Und fügt sich dennoch harmonisch in die Umgebung aus typisch flandrischen Reihenhäusern der Nachkriegszeit ein.</p><p
style="text-align: left;"><img
class="aligncenter size-full wp-image-627" title="Neues Bild (4)" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/03/Neues-Bild-4.png" alt="" width="378" height="283" /></p><p
style="text-align: left;">&nbsp;</p><p
style="text-align: left;">Mit der eindrucksvollen Glasfront öffnet sich das dreigeschossige Gebäude über dem geschlossen erscheinenden Erdgeschoss mit Eingang und Garagenzufahrt über die gesamte Hausbreite. So sieht der Passant zwei in schrägen Winkeln angeordnete Balkone, die aus einer asymmetrischen weißen Wand herausragen. Eine nicht einsehbare Leseecke mit dahinterliegender Bibliothek beherbergt der untere Balkon. Darüber dient der Balkon als Austritt des dort angeordneten Ateliers der Bauherrin.</p><p
style="text-align: left;">&nbsp;</p><p
style="text-align: left;"><img
class="aligncenter" title="Neues Bild (3)" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/03/Neues-Bild-3.png" alt="" width="417" height="317" /></p><p
style="text-align: left;">Seine ganze Wirkung entfaltet die Glasfassade bei Dunkelheit: Eine farblich wechselnde Beleuchtung zaubert immer neue Lichtstimmungen auf das Haus. Die Bewohner bewegen sich hinter der gläsernen Front wie auf einer Bühne. Auf der Rückseite zum Garten hin ist das Reihenhaus weit weniger spektakulär – hier liegen die großzügigen Funktions-, Wohn- und Schlafräume des Hauses.</p><p
style="text-align: left;">Die Isolierglasscheiben sind etwa je 2,60 x 5,50 Meter groß und daher an  vier Seiten randgelagert. Ein fast unsichtbares Glasschwert aus einem  dreifach Verbund-Sicherheitsglas (VSG) sorgt als Aussteifungselement für  Halt ohne optisch zu stören.</p><p
style="text-align: left;"><img
class="size-full wp-image-625 alignleft" title="Neues Bild (7)" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/03/Neues-Bild-7.png" alt="" width="208" height="311" /><img
class="size-full wp-image-628 alignleft" title="Neues Bild (5)" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/03/Neues-Bild-5.png" alt="" width="208" height="311" /></p><p
style="text-align: left;"><strong> </strong></p><p
style="text-align: left;">&nbsp;</p><p
style="text-align: left;">&nbsp;</p><p><img
title="Neues Bild (6)" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/03/Neues-Bild-6.png" alt="" width="315" height="401" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/03/04/farbzauber-hinter-glas/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Mosaik-Workshops für Kunststudenten</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/02/18/mosaik-workshops-fur-kunststudenten/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/02/18/mosaik-workshops-fur-kunststudenten/#comments</comments> <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 13:38:12 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category> <category><![CDATA[Mosaikkunst]]></category> <category><![CDATA[Techniken]]></category> <category><![CDATA[Workshop]]></category> <category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Mosaik]]></category> <category><![CDATA[Mosaik-Workshop]]></category> <category><![CDATA[Mosaiktechnik]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=586</guid> <description><![CDATA[Das Mosaik- &#38; Projekt-Studio in Kammlach (Unterallgäu) bietet Studierenden der Bildenden Künste 1- bis 2-wöchige Mosaik-Workshops an. Thema ist die Entwicklung neuer Anstöße und innovativer Möglichkeiten auf diesem weiten Feld architekturbezogener Gestaltung. Um das Programm abzustimmen, erfolgen Anmeldungen in Absprache mit den Klassen oder der Hochschulleitung. Maximale Teilnehmerzahl pro Workshop: 8. Schwerpunkt der Workshops ist [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mosaik- &amp; Projekt-Studio in Kammlach (Unterallgäu) bietet Studierenden der Bildenden Künste 1- bis 2-wöchige Mosaik-Workshops an. Thema ist die Entwicklung neuer Anstöße und innovativer Möglichkeiten auf diesem weiten Feld architekturbezogener Gestaltung.</p><p><strong>Um das Programm abzustimmen, erfolgen Anmeldungen in  Absprache mit  den Klassen oder der Hochschulleitung. Maximale  Teilnehmerzahl pro  Workshop: 8.</strong></p><p><strong><a
rel="attachment wp-att-587" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/02/18/mosaik-workshops-fur-kunststudenten/zurhalle/"><img
class="alignleft size-large wp-image-587" title="zurHalle" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/02/zurHalle-668x1024.gif" alt="" width="401" height="614" /></a></strong></p><p>Schwerpunkt der Workshops ist die konzeptionelle Entwicklung (d.h. ausdrücklich nicht das bloße Ausführen von Werkstücken oder Patchwork). Eingeschlossen ist die Vermittlung historischer Grundlagen sowie der Material- und Technik-Kenntnisse.</p><p>Als Modelle für Konzeptionen stellen bekannte Architekturbüros Planungen aktueller Bauvorhaben zur Verfügung. Nach Absprache mit den Teilnehmern erfolgt die Begleitung der Ideen durch die Presse und die Präsentation in einer Ausstellung.</p><p><strong>Kontakt</strong></p><p>Mosaik- &amp; Projektstudio D-87754 Kammlach,  Am Eichet 14<br
/> Tel. +49(0)8261-7399829, Fax +49(0)8261-21481</p><p>www.mosaik-studio.net <a
href="mailto:info@mosaik-studio.net">info@mosaik-studio.net</a><br
/> www.hofglasmalerei.de <a
href="mailto:gvt@hofglasmalerei.de">gvt@hofglasmalerei.de</a></p><p><a
title="Mosaikworkshop Mosaikstudio Kunststudenten" href="http://www.hofglasmalerei.de/uploads//2011/02/Workshops-Mosaikstudio1.pdf" target="_blank">Einen Aushang für Ihre Akademie können Sie hier herunterladen </a></p><p><strong>Das Mosaik- &amp; Projekt-Studio Kammlach ist eine Initiative der  Werkstätten für Mosaik und Glasmalerei GmbH Gustav van Treeck München  für objektbezogene, freie und experimentelle Arbeiten mit Künstlern  primär auf dem Gebiet des Mosaik in der Architektur. Attraktive Ateliers  und Werkräume, Gästezimmer und großer Freiraum, umfangreiche  Materiallager und Einrichtungen</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/02/18/mosaik-workshops-fur-kunststudenten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ein Glasmalereifenster entsteht</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 11:02:40 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Glasmalerei]]></category> <category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category> <category><![CDATA[Techniken]]></category> <category><![CDATA[abwachsen]]></category> <category><![CDATA[Auge Gottes]]></category> <category><![CDATA[Bleiverglasung]]></category> <category><![CDATA[China]]></category> <category><![CDATA[Christuskirche Qingdao]]></category> <category><![CDATA[Emporenfenster]]></category> <category><![CDATA[Glasauswahl]]></category> <category><![CDATA[Glasfarben]]></category> <category><![CDATA[Glasmaler]]></category> <category><![CDATA[Glasmalereifenster]]></category> <category><![CDATA[Glasmalereifenster entsteht]]></category> <category><![CDATA[Glasmalerin]]></category> <category><![CDATA[Hofglasmalerei]]></category> <category><![CDATA[Kunstglaser]]></category> <category><![CDATA[Kunstglaserin]]></category> <category><![CDATA[Montage eines Kirchenfensters]]></category> <category><![CDATA[Rekonstruktion]]></category> <category><![CDATA[Schwarzlot]]></category> <category><![CDATA[Überzug]]></category> <category><![CDATA[van Treeck]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=305</guid> <description><![CDATA[Für die evangelische Christuskirche in Qingdao (Tsigtau), China, haben die Münchner Werkstätten für Mosaik und Glasmalerei Gustav van Treeck GmbH ein Fenster aus der ersten Dekade des vergangenen Jahrhunderts rekonstruiert. Das wiederhergestellte Emporenfenster zeigt das &#8220;Auge Gottes&#8221; umrankt von floralen Mustern. Die folgenden Bilder beschreiben, wie eine Bleiverglasung mit Glasmalereien entsteht: 1. Der Entwurf für [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Für die evangelische Christuskirche in Qingdao (Tsigtau), China, haben die Münchner Werkstätten für Mosaik und Glasmalerei Gustav van Treeck GmbH ein Fenster aus der ersten Dekade des vergangenen Jahrhunderts rekonstruiert. Das wiederhergestellte Emporenfenster zeigt das &#8220;Auge Gottes&#8221; umrankt von floralen Mustern.  Die folgenden Bilder beschreiben, wie eine Bleiverglasung mit Glasmalereien entsteht: <strong> </strong></p><p><strong>1. Der Entwurf für die Rekonstruktion des verloren gegangenen Emporenfensters</strong></p><p>Auf Basis der historischen Vorlage rekonstruierte Prof. Dr. Peter van Treeck, Gesellschafter der <a
title="Bayerische Hofgalsmalerei" href="http://www.hofglasmalerei.de" target="_blank">Bayerischen Hofglasmalerei</a>, einen 1 : 1 Entwurf des neuen Fensters auf Karton.</p><p><a
href="http://www.art-at-architecture.com/?attachment_id=579"><img
class="alignleft size-full wp-image-579" title="Vorlage Emporenfenster Qingdao Christuskirche" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/augeGottes_Vorlage.bmp" alt="Vorlage Emporenfenster Qingdao Christuskirche" width="400" height="301" /></a></p><p><a
rel="attachment wp-att-503" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/01entwurf/"><img
class="alignleft size-full wp-image-503" title="01entwurf" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/01entwurf.jpg" alt="" width="401" height="400" /></a></p><p
style="text-align: left;"><strong>2. Die Glasauswahl</strong></p><p
style="text-align: left;">Die Kunstglaserin sucht aus einem breiten Farbenspektrum die geeigneten Farben für die Bleiverglasung aus.</p><p
style="text-align: left;"><a
rel="attachment wp-att-409" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/02glasauswahl-2/"><img
class="alignleft size-full wp-image-409" title="02glasauswahl" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/02glasauswahl1.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></p><p><strong>3. Das Schablonieren</strong></p><p>Aus dem Entwurf in Originalgröße erstellt ein Kunstglaser die Schablonen für den Zuschnitt.</p><p><a
rel="attachment wp-att-410" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/03schablonieren/"><img
class="aligncenter size-full wp-image-410" title="03schablonieren" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/03schablonieren.jpg" alt="" width="400" height="533" /></a></p><p><strong>4. Der Zuschnitt</strong></p><p>Mit einem Glasschneider ritzt er die Glasoberfläche entlang der Schablone ein.<br
/> Dann bricht er die einzelnen Glasfelder mit einer speziellen Zange heraus.<a
rel="attachment wp-att-411" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/04zuschnitt/"><img
class="alignleft size-full wp-image-411" title="04zuschnitt" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/04zuschnitt.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p><p><strong>5. </strong><strong>Bemalen der Scheiben<br
/> </strong></p><p>Auf  die zugeschnittenen Buntglasscheiben trägt die Glasmalerin mit Schwarzlot die Muster und Konturen auf. Zur Fixierung der Farben kommen die Scheiben in den Brennofen.</p><p><a
rel="attachment wp-att-522" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/05bemalen-2/"><img
class="alignleft size-full wp-image-522" title="Bemalen der Scheiben mit Schwarzlot" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/05bemalen1.jpg" alt="Glasmalerein bemalt Scheiben mit Schwarzlot" width="401" height="268" /></a></p><p><strong>6. Überzug </strong></p><p
style="text-align: left;">Nachdem die Scheiben mit Wachs auf eine Trägerscheibe aufgebracht sind, erhalten sie einen Überzug aus Glasmalfarbe als Vorbereitung der Schattierung.</p><p><a
rel="attachment wp-att-358" href="http://www.art-at-architecture.com/?attachment_id=358"><img
class="size-full wp-image-413 alignleft" title="06Überzug" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/06Überzug.jpg" alt="" width="400" height="305" /><br
/> </a></p><p><strong>7. Radieren</strong></p><p>Die Glasmalerin arbeitet mit Fingern und Pinseln die Schattierung aus dem Überzug heraus.</p><p><a
rel="attachment wp-att-414" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/07ausarbeitung-der-schattierung/"><img
class="alignleft size-full wp-image-414" title="Ausarbeitung der Schattierung" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/07Ausarbeitung-der-Schattierung.jpg" alt="Radieren des Überzugs Christuskirche in Qingdao, China" width="400" height="500" /></a>Die Schattierung erhält den letzten Schliff.<strong> </strong></p><p><strong><a
rel="attachment wp-att-415" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/08radierung/"><img
class="size-full wp-image-415 alignleft" title="08Radierung" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/08Radierung.jpg" alt="" width="400" height="533" /></a></strong></p><p><strong>8. Abwachsen und Brennen<br
/> </strong></p><p
style="text-align: left;">Jetzt kann die Glasmalerin die Scheiben von der Trägerscheibe lösen und das Wachs entfernen. Anschließend wird die Schattierung bei ca. 620° C im Ofen eingebrannt.</p><p
style="text-align: left;"><a
rel="attachment wp-att-416" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/09abwachsen/"><img
class="alignleft size-full wp-image-416" title="Abwachsen" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/09abwachsen.jpg" alt="Abwachsen bemalter Scheiben" width="400" height="301" /></a></p><p><strong>9</strong><strong>. Verbleien</strong></p><p
style="text-align: left;">Die Kunstglaser umfassen die gebrannten Scheiben mit Bleiprofilen.<br
/> Sie setzen die eingefassten Scheiben zusammen und verlöten sie.</p><p
style="text-align: left;"><a
rel="attachment wp-att-418" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/11verbleien/"><img
class="alignleft size-full wp-image-418" title="Verbleien der Scheiben " src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/11Verbleien.jpg" alt="Verbleien der bemalten Scheiben" width="400" height="297" /></a></p><p
style="text-align: left;"><p
style="text-align: left;"><p
style="text-align: left;"><strong>10. Verkitten</strong></p><p>Kitt dichtet die Verglasung ab und stabilisiert sie.</p><p><a
rel="attachment wp-att-419" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/12verkitten/"><img
class="alignleft size-full wp-image-419" title="12verkitten" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/12verkitten.jpg" alt="" width="402" height="301" /></a></p><p><strong>11. Die evangelische Christuskirche in Qingdao</strong></p><p>Das Fenster und die bayerischen Kunstglaser sind in Qingdao angekommen.</p><p><a
rel="attachment wp-att-420" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/13vorort/"><img
class="size-full wp-image-420 alignleft" title="13VorOrt" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/13VorOrt.jpg" alt="" width="400" height="311" /></a></p><p><strong>12. Die Montage des Emporenfensters</strong></p><p>Zur Vorbereitung der Montage schleifen die Kunstglaser den bestehenden Rahmen und versehen ihn mit einem Anstrich.</p><p><a
rel="attachment wp-att-421" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/14vorbereitungrahmen/"><img
class="size-full wp-image-421 alignleft" title="14vorbereitungRahmen" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/14vorbereitungRahmen.jpg" alt="" width="400" height="301" /></a></p><p>Danach setzen sie die einzelnen Teile der Bleiverglasung ein.</p><p><a
rel="attachment wp-att-422" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/15montage1/"><img
class="alignleft size-full wp-image-422" title="15montage1" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/15montage1.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><a
rel="attachment wp-att-423" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/16montage2/"><img
class="alignleft size-full wp-image-423" title="16montage2" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/16montage2.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p><p><strong>13. Das Ergebnis </strong></p><p>Die fertige Bleiverglasung &#8211; das neue Emporenfenster der evangelischen Christuskirche in Qingdao &#8211; erstrahlt im Gegenlicht.</p><p><a
rel="attachment wp-att-407" href="http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/17ergebnis/"><img
class="alignleft size-full wp-image-407" title="17Ergebnis" src="http://art-at-architecture.com/wp-content/uploads/2011/01/17Ergebnis-e1294915477958.jpg" alt="" width="400" height="399" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/ein-glasmalereifenster-entseht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Waldhotel aus Glas</title><link>http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/waldhotel-aus-glas/</link> <comments>http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/waldhotel-aus-glas/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 08:07:53 +0000</pubDate> <dc:creator>kat.zu</dc:creator> <category><![CDATA[Architektur]]></category> <category><![CDATA[Design]]></category> <category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category> <category><![CDATA[Lebenskunst]]></category> <category><![CDATA[Baumhotel]]></category> <category><![CDATA[Glasbox]]></category> <category><![CDATA[Spiegelfassade]]></category> <category><![CDATA[Waldhotel]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.art-at-architecture.com/?p=385</guid> <description><![CDATA[Wie macht man sich als Architekt schnell einen Namen? Ganz einfach: Man setzt ungewöhnliche Ideen in die Welt. So geschehen auf einem Baum im hohen Norden Schwedens. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Purer Naturgenuss &amp; schlichte Eleganz</strong></p><p>Wie macht man sich als Architekt schnell einen Namen?  Ganz einfach: Man setzt ungewöhnliche Ideen in die Welt. So geschehen auf einem Baum im hohen Norden Schwedens.</p><p><a
href="http://www.tvark.se/wordpress/wp-content/uploads/tva-treehotel-01.jpg"><img
class="alignleft" title="Glasbox im Baum - das Waldhotel in Schweden" src="http://www.tvark.se/wordpress/wp-content/uploads/tva-treehotel-01-540x405.jpg" alt="Glasbox im Baum - das Waldhotel in Schweden" width="432" height="324" /></a></p><p>Das in Stockholm ansässige Architekturbüro <a
title="Tham &amp; Videgård Arkitekter" href="http://www.tvark.se/" target="_blank">Tham &amp; Videgård Arkitekter</a> hat eine Unterkunft im Baum realisiert. Das <a
title="Das Baumhotel in Schweden" href="http://www.tvark.se/treehotel/" target="_blank">Baumhotel</a> für 2 Personen besteht aus einer leichtgewichtigen Aluminium-Konstruktion, die einen Baumstamm umschließt. Eine 4 × 4 x 4 Meter große „Box“ aus verspiegeltem Glas bildet die Fassade.  Darin spiegeln sich Bäume und Himmel – das Hotel im Wald wird zu einem perfekt getarnten Refugium.</p><p><a
href="http://www.tvark.se/wordpress/wp-content/uploads/tva-treehotel-drawings.jpg"><img
class="alignleft" title="Waldhotel aus Glas - das Innenleben" src="http://www.tvark.se/wordpress/wp-content/uploads/tva-treehotel-drawings-540x405.jpg" alt="Waldhotel aus Glas - das Innenleben" width="432" height="324" /></a></p><p>Innen glänzt das ungewöhnliche Bauwerk mit eleganter Schlichtheit aus Sperrholz: Die Waldflüchtige können in einem großes Bett, eine Kochnische, einem Bad, einem Wohnzimmer und auf einer Dachterrasse Natur pur genießen. Über eine Strickleiter erreichen die Gäste ihr Zimmer im Grünen.</p><p><a
href="http://www.tvark.se/wordpress/wp-content/uploads/TV-treehotel-04.jpg"><img
class="alignleft" title="Waldhotel von innen" src="http://www.tvark.se/wordpress/wp-content/uploads/TV-treehotel-04.jpg" alt="Waldhotel von innen" width="432" height="324" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.art-at-architecture.com/2011/01/13/waldhotel-aus-glas/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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