Längst angekommen: zeitgenössische chinesische Kunst

China ist riesig, über 1,3 Milliarden Menschen leben in dem Land. Kein Wunder, dass es hier Künstler wie Sand am Meer gibt. Wer etwas darüber erfahren will, sucht daher erst einmal Orientierung. Die bietet das dreisprachige „China Art Book“ (Deutsch, Englisch und Chinesisch), erschienen im Dumont Verlag.

Das Buch schenkt seinem Leser eine unabhängige Auswahl der achtzig wichtigsten zeitgenössischen chinesischen Künstlerinnen und Künstler, darunter der führende Vertreter des Polit-Pops Wáng Guǎngyì (王广义 * 1956), der Kalligrafie-Meister Xú Bīng (徐冰 * 1955), Wu Shanzhuan (* 1960), der Motor hinter Chinas Avantgarde, oder der Erschaffer ironisch verspielter Groß-Installation Huáng Yǒng Pīng (黄永砯 * 1954).

Auf fast siebenhundert Seiten führt der Katalog in die zeitgenössische chinesische Kunst ein und bietet eine breit angelegte Zusammenschau all derjenigen Künstler, die zurzeit in China selbst sowie im Ausland besonders gefragt sind. Jeweils mit umfangreichem Bildmaterial aus allen Werkphasen, Informationen zu Leben, Werk, Ausstellungen und Publikationen, einer Porträtaufnahme und einem kurzen Statement vom Künstler.

Wer nicht die Katze im Sack kaufen möchte, kann sich einen Einblick auf der dazugehörigen Webseite einen Einblick in den Inhalt verschaffen.


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